Hochwasser im neuen Jahr

Nachdem wir mit wundervollem blauem Himmel und Sonnenschein ins Jahr 2019 gerutscht sind, wurden wir am 1. Januar gleich von dem Sturmtief „Zeetje“ heimgesucht.

                    Sonniger Blick aufs Salzhaff               Perfektes Wetter fürs neue Jahr

Sturmtief „Zeetje“ brachte uns jedoch nicht nur Sturmböen, sondern auch ganz viel Wasser in unser schönes Ostseebad Rerik. Auf der Ostseeseite haben die Wellen nicht nur ordentlich um die Seebrücke rumgetanzt, sondern auch einen großen Teil der Dünen weggespült.  Nun müssen die fleißigen Helfer den Strand wieder aufräumen und vom angespülten Unrat befreien, und die Dünen wieder aufschütten und mit Strandhafer bepflanzen, damit Rerik wieder vor der nächsten Sturmflut geschützt wird.

Sturmtied Zeetje in Aktion     Es fehlen 5 Meter Düne     Das Fischerboot hat einen neuen Platz

Besonders schöne Bilder hat uns das Salzhaff beschert. Von weitem sah es so aus, als ob die Boote einfach auf dem Wasser lagen, ohne jede Form von Sicherung. Natürlich waren alle professionell an den Stegen befestigt, jedoch waren die meisten von ihnen bereits unter Wasser. Der Wasserpegel des Salzhaffes war 1,88 Meter über Normal, wodurch nicht nur die Stege unter Wasser standen, sondern auch der Haffplatz, die kleine Halfpipe am Strand vom Salzhaff und die Einfahrt zur Slipanlage. All das war atemberauben für die Urlauber anzusehen und etwas schweißtreibend für die Anwohner und Schiffsbesitzer.

Die FIscherboote schwimmen noch am Steg     Der Haffplatz unter Wasser     Die Halfpipe ist kaum noch zu sehen

Knapp 12 Stunden nachdem der höchste Pegel erreicht war, war das Wasser wieder verschwunden und das Ostseebad Rerik wurden wieder vom blauen Himmel und Sonnenschein begrüßt.

 

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